Kompaktcurriculum Kinder- und Jugendlichentherapie
Unter Kinder- und Jugendlichentherapie versteht man die therapeutische
Behandlung von Kindern und Jugendlichen, die Störungen in ihrer
emotionalen, körperlichen und oder ihren sozialen Entwicklung haben,
ihren Familien, Lehrern, Erziehern in ihrem Verhalten "auffallen" und
professionelle Hilfe benötigen.
Integrative Kinder- und Jugendlichentherapie, Kompaktcurriculum 69.15 Kb
Zielgruppe: Sozialpädagogen, LehrerInnen, ErzieherInnen, Krankenschwestern/Pfleger, PsychologInnen, Dipl. PädagogInnen, ErgotherapeutInnen, ArbeitspädagogInnen,
Dipl. HeilpädagogInnen, Interessierte auf Anfrage
Seminar
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Termin
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Leitung
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Kontakt - Begegnung - Beziehung
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28.-30.10.2011
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Andreas Schütte
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| Kind&Familie,netzwerkorientierte Behandlung
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13.-15.01.2012
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Bruno Metzmacher
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| Kreative Medien u. Prozesse |
23.-25.03.2012
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Andreas Schütte
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| Proz. Diagnostik
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01.-03.06.2012
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Angela Felix/Nikola Sauer
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| Leib - Körper - Bewegung
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17.-19.08.2012
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Andreas Schütte
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| Grundlagen IT; Entwicklungspsychologie
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26.-28.10.2012
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Hilarion Petzold
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Verhaltensauffälligkeiten / psychopath.
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18.-20.01.2013
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Angela Felix/Nikola Sauer
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| Familienszenen,-atmosph.; path.-salutogen |
22.-24.03.2013
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Andreas Schütte
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Krisenprävention u. -intervention
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07.-09.06.2013
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Bruno Metzmacher
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Abschied, Trauer, Trost, Neuorientierung
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23.-25.08.2013
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Andreas Schütte
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Form: 10 Blockseminare á 3 Tage
Gebühr: € 2.100 (in montl. Raten zahlbar)
Leitung: Dr. med. Gabriele Ramin, Integrative Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und Co-TherapeutIn NN
Ort: Hückeswagen
Beginn: 2011
Abschluss: Darstellung eines Beratung-/Behandlungsprozesses, ca. 15 Seiten / Kolloquium - 30 Stunden Lehrtherapie
Zum Anmeldeformular
Abschluss Zertifikat: „Weiterbildung in Integrativer Kinder- und Jugendlichentherapie -
Integrative Entwicklungsförderung“
Zulassungsvoraussetzungen: 1 Zulassungs-Interview bei einer/einem akkreditierten LehrtherapeutIn
Curricularer Rahmenplan:
MODUL1:
Theorie-Praxis-Seminar: Das Kind, seine Familie, sein Netzwerk – system- und netzwerkorientierte Behandlung
Methoden-Seminar: Kontakt – Begegnung – Beziehung – Bindung – Modalitäten und Formen alterspezifischen,interpersonalen Miteinanders mit Kindern und ihren Nezugspersonen
MODUL 2:
Theorie-Praxis-Seminar: Prozessuale Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen
Methoden-Seminar: Die Rolle kreativer Medien und Prozesse – Ressourcenarbeit, Schutzfaktoren und Resilienzen
MODUL 3:
Theorie-Praxis-Seminar: Grundlagen der Integrativen Therapie als bio-psycho-soziales Modell, Konzepte klinischer Entwicklungspsychologie, Persönlichkeitsentwicklung, Identitätsprozesse
Methoden-Seminar: Leib -Körper – Bewegung – sensorische und motorische Prozesse, Spannung und Entspannung in der Verhaltensregulation, Willenssozialisation
MODUL 4:
Theorie-Praxis-Seminar: Verhaltensauffälligkeiten und Psychopathologie bei Kindern und Jugendlichen
Methoden-Seminar: Familienszenen, Atmosphären und Spielkultur, pathogene und salutogene Einflüsse
MODUL 5:
Theorie-Praxis-Seminar: Methoden und Modelle der Krisenprävention und -intervention bei Kinder und Jugendlichen und ihren Bezugsgruppen
Methoden-Seminar: Abschied, Trauer, Trost, Neuorientierung
Anmeldebogen 2008 13.34 Kb
Kompaktcurricula 1,5 jährig
Mit den Kompaktcurricula bieten EAG/FPI zur Förderung beruflicher z.B. psycho- und soziotherapeutischer Kompetenzen Kurzzeitweiterbildungen an, in denen für die Arbeit mit spezifischen Zielgruppen (z.B. Kindern, Paaren, Suchtkranken und alten Menschen) mit besonderen methodischen Ansätzen, wie Bewegungspädagogik oder kreativen Medien, zusätzliche Qualifikationen erworben werden können. Die Kompaktcurricula sind für Angehörige therapeutischer, sozialer und pädagogischer Berufe mit einschlägiger Erfahrung bestimmt. Auf vorhandene Erfahrungen und Kenntnisse aufbauend, haben sie zum Ziel, die personale, soziale und professionelle Kompetenz der TeilnehmerInnen zu fördern. Die Seminare sind so aufgebaut, dass Methodik, Selbsterfahrung, Theorie, Praxis, Skilltraining und Supervision verbunden werden. Durch die Folge von in der Regel 5 x 5 Tagen in einem Zeitraum von 1 1/2 bis 2 Jahren soll eine mittelfristige Fortbildung geboten werden. |
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